Gebäudeabdichtung

Gebäudeabdichtung

Ein neu gebau­tes Haus sieht oft so aus, als wür­de es für immer unver­än­dert ste­hen blei­ben. Doch alle Bau­wer­ke und alle Bau­tei­le haben eine gewis­se Lebens­dau­er. Aktu­ell macht sich dies vor allem bei den Abdich­tun­gen bemerk­bar, mit denen Häu­ser aus den 50er und 60er Jah­ren ver­se­hen wur­den. Wie bei einem Gum­mi­stie­fel, der ein win­zi­ges Loch hat, füh­ren kleins­te Schä­den in den Abdich­tun­gen über die Jahr­zehn­te zur Ansamm­lung von Feuch­tig­keit im Fun­da­ment, und sobald die Feuch­te durch die Wän­de auf­steigt, ent­ste­hen Fol­ge­schä­den wie z. B. Schimmelbefall.

Eine grund­le­gen­de Feuch­te­sa­nie­rung erfor­dert heut­zu­ta­ge aber nicht mehr mit schwe­rem Gerät durch den Vor­gar­ten zu fah­ren und das hal­be Haus aus­zu­gra­ben: Mit moder­nen Metho­den wie z. B. der von redstone legen wir Mau­ern und Böden tro­cken, dich­ten das Fun­da­ment und Wän­de nach­träg­lich ab und sor­gen dafür, dass die Feuch­tig­keit kei­ne Chan­ce mehr hat.